Düngermenge und Nachdüngetermin aus den tatsächlichen Temperaturen berechnen
Menge, Fläche & nächste Gabe










Funktionen
Die Menge berechnen
Fläche eingeben oder per Satellitenkarte bzw. AR vermessen. Eine Mischung wie 10-10-10 wählen oder eigene N-P-K-Werte eingeben. Gesamtmenge und Menge pro Quadratmeter nebeneinander.
Den Abbau verfolgen
Ein Diagramm zeigt den noch im Boden vorhandenen Stickstoff Tag für Tag. Durchgezogene Linie für gemessene Temperaturen, gestrichelt für die Vorhersage. Grunddüngung und Nachdüngung im selben Diagramm.
Jede Zahl zeigt ihren Rechenweg
Auf ein Ergebnis tippen zeigt die Formel, die eingesetzten Werte und das Resultat. Wärmesumme tageweise aufgelistet. Konstanten vollständig angegeben, zum Nachrechnen mit dem Taschenrechner.
Drei Modi
Hausgarten: g/m² und Anzahl Pflanzgefäße. Rasen: jährliches Stickstoffbudget, warm- oder kühlliebend. Feld: kg/10a und Sackzahl.
Bewusst schlicht
Kein Konto, keine Werbung, kein Abo. Funktioniert offline, außer für die Wettervorhersage. Standort ist optional.
FAQ
Warum Temperatur statt Tage?
Die Angabe „70 Tage“ auf einem Düngersack geht von 25 °C aus. In einem kühlen Frühjahr hält dasselbe Produkt 117 Tage. Im Hochsommer ist es nach 58 Tagen aufgebraucht. FertClock nutzt die tatsächlichen Temperaturen, um zu zeigen, wie viel Dünger noch wirkt.
Sammelt FertClock persönliche Daten?
Nein. Alle Berechnungen laufen auf Ihrem Gerät. Der Standort ist optional und wird nur zum Abruf der Wetterdaten verwendet, nicht gespeichert.
Funktioniert die App ohne Internet?
Ja, außer für die Wettervorhersage. Temperaturen lassen sich auch von Hand eingeben.
Was leistet FertClock nicht?
Die App wählt keine Produkte aus, stellt keine Bodendiagnose und sagt keinen Ertrag voraus. Die Werte sind ein Anhaltspunkt — Produktetikett und örtliche Empfehlungen haben Vorrang.